Diese Übersetzerin ist mehr als ein dreisprachiges Wörterbuch auf zwei Beinen, das mit einem Computer umgehen kann. Sie besitzt die idealen Voraussetzungen für den Beruf der Sprachmittlerin: Liebe zur Sprache, vielseitige Interessen und Spaß an Detektivarbeit, dazu eine fundierte akademische Ausbildung und 15 Jahre praktische Erfahrung.


So gerüstet und mit einer großzügigen Portion Sprachgefühl versehen, überträgt diese freiberuflich tätige Übersetzerin Ihre englischen und chinesischen Texte so geschickt in ihre Muttersprache Deutsch, dass Ihre Informationen präzise in die Zielsprache übertragen werden, und dabei zugleich so frei, dass sich der deutsche Text nicht wie eine Übersetzung, sondern wie ein in der Zielsprache abgefasster Text liest, worauf diese Übersetzerin auch besonders stolz ist.


Diese Übersetzerin beherrscht ihre Muttersprache perfekt und ihre beiden Arbeitssprachen fast so perfekt wie eine Muttersprachlerin, dadurch kann sie Ihrer Zielgruppe alle Feinheiten des fremdsprachlichen Textes ansprechend und verständlich vermitteln. Sprache lebt, darum muss diese Übersetzerin ständig ihren Wortschatz vergrößern und aktualisieren. Das kostet diese Übersetzerin Zeit.


Außerdem muss sie sich ständig im Umgang mit Computerprogrammen und elektronischen Hilfsmitteln wie CAT-Tools und Wörterbüchern weiterbilden. Das kostet diese Übersetzerin ebenfalls Zeit.


Obwohl diese Übersetzerin nicht in jedem der Fachbereiche, in denen sie arbeitet, eine Spezialistin sein kann, muss sie den zu übertragenden Inhalt verstehen, bevor sie mit der Übersetzung beginnen kann, deshalb gehören das Erstellen von Glossaren und das Recherchieren von Terminologie in Fachwörterbüchern, Datenbanken im Internet und bei Fachleuten selbstverständlich zum Handwerkszeug dieser Übersetzerin. Das kostet diese Übersetzerin viel Zeit.

Zeit ist Geld, auch für diese Übersetzerin, und damit die Kompetenz dieser Übersetzerin in der bestmöglichen Qualität resultiert, müssen Zeitaufwand und Entgelt für ihre Übersetzung in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Dass ein einfacher Text Sie weniger kostet als ein komplizierter Fachtext und eine chinesische Handschrift mehr als ein elektronisch lesbarer Text, ist schlicht eine Frage der von dieser Übersetzerin dafür benötigten Zeit. Weil diese Übersetzerin im schönen, aber teuren München lebt, muss sie ein bisschen höhere Preise verlangen als ihre Kolleginnen und Kollegen in Osteuropa, Indien und China. Dafür lebt diese Übersetzerin aber auch in dem kulturellen und sprachlichen Umfeld, in dem Sie verstanden werden wollen, was Ihrem Text natürlich zugute kommt.


Diese Übersetzerin mag auf den ersten Blick nicht billig sein, ist aber ihren Preis wert, weil sie mit ihrer Übersetzung einen Beitrag zur Wertschöpfung für Ihr Unternehmen leisten wird. Und als kluger Kunde, der Sie sind, werden Sie sich den Ärger ersparen, den die nicht so gute Übersetzung einer nicht so guten Übersetzerin* anrichten kann. Denn im Urlaub finden wir die unfreiwillige Komik von Übersetzungsfehlern auf Schildern oder in Speisekarten von Hotels und Gaststätten amüsant, im Geschäftsleben kann ein ungenau übersetzter Fachbegriff, ein übersehenes „nicht“ an entscheidender Stelle, ein falscher Bezug, ein missverstandener Kontext oder ein nicht erfasster Subtext großen Schaden anrichten – die Liste der möglichen Fehler ist lang und der Ärger darüber kann noch viel länger anhalten.


Ihre Texte sind Ihre Visitenkarten, wieso sollten Sie Ihr perfektes Produkt also mit einem schlecht verfassten Handbuch ausstatten, das Sie unter Umständen teuer zu stehen kommt, wenn Ihre Kunden beim nächsten Kauf vielleicht zu Produkten Ihrer Konkurrenten greifen, wenn Sie doch diese gute Übersetzerin engagieren können?


* Das hier Gesagte trifft auch auf nicht so gute Übersetzer zu.

  1. kom|pe|tent <lat.>:


  2. a) sachverständig, fähig; Ggs. inkompetent;

  3. kompetenter Sprecher: (Sprachw.) Sprecher, der fähig ist, in seiner Muttersprache beliebig viele Sätze zu bilden u. zu verstehen;

  4. b) zuständig, maßgebend, befugt; Ggs. inkompetent.